Chronik des HausesChronik

1957

Postkarte Bergschlößchen von 1957

Elisabeth Lambrich, gelernte Köchin und ihr Mann Albert, gelernter Schlosser kauften 1957 die ehemalige Villa Pies im idyllischen Heimbachtal und gestalteten diese als Hotel/Pension mit zunächst 5 Hotelzimmern und einem Gesellschaftsraum um. Das „Bergschlößchen” beherbergte vorwiegend Erholungsurlauber und Gäste aus dem Norden, überwiegend aus Nordrhein-Westfalen und dem Rhein-Main-Gebiet.

1964

Anbau eines Restaurants mit ca. 50 Sitzplätzen.
Erweiterung von 5 auf 7 Hotelzimmer.

1969

Bau der Bundeskegelbahn (Sektion Schere).

1978

Erster Generationswechsel im Hause.
Das „Bergschlößchen” wird von Sohn Alfred Lambrich und seiner Frau Herta, gebürtig in Celje-Slowenien (untere Steiermark) übernommen und weitergeführt.

1983

Anbau für 9 zusätzliche Hotelzimmer.

1994

Aufstockung für weitere 6 Hotelzimmer.

2002

Hotelanbau des rechten Flügels mit umlaufender Terrasse als Frühstücks- und Speisesaal mit ca. 55 Sitzplätzen.
Neue Toilettenanlagen im Untergeschoss.
Einrichtung des Reblauskellers als gemütliche Weinprobierstube und Mehrzweckraum für Feier + Festlichkeit.

2008

Umbenennung in Hotel + Restaurant „Weinberg-Schlößchen”.
Auszeichnung als 3-Sterne Hotel sowie Zertifizierung als Welterbe-Gastgeber.

2009

Anbau für 5 weiter Komfort-Einzelzimmer.
Modernisierung der Küche.
Neugestaltung des Restaurants und der Rezeption.

2010

Zweiter Generationswechsel: Übergabe des Weinberg-Schlößchens von Alfred und Herta Lambrich an die Söhne Marc und Florian.
Abschluss des Neubaus einer Junior Suite.

2011

Anbau und Fertigstellung des modernen Buffet- und Frühstückraumes.

2012

Bau einer weiteren Suite.
Umbau und Modernisierungmaßnahmen aller Zimmer der Kategorie C. Ab März 2012 neue Zimmer-Kategorien:
Piccolo, Classic, Classic+, Selection, Junior Suite, Suite, Komfort-Einzelzimmer.