
Chronik
Elisabeth Lambrich, gelernte Köchin und ihr Mann Albert, gelernter Schlosser kauften 1957 die ehemalige Villa Pies im idyllischen Heimbachtal und gestalteten diese als Hotel/Pension mit zunächst 5 Hotelzimmern und einem Gesellschaftsraum um. Das „Bergschlößchen” beherbergte vorwiegend Erholungsurlauber und Gäste aus dem Norden, überwiegend aus Nordrhein-Westfalen und dem Rhein-Main-Gebiet.
Anbau eines Restaurants mit ca. 50 Sitzplätzen.
Erweiterung von 5 auf 7 Hotelzimmer.
Bau der Bundeskegelbahn (Sektion Schere).
Erster Generationswechsel im Hause.
Das „Bergschlößchen” wird von Sohn Alfred Lambrich und seiner Frau Herta, gebürtig in Celje-Slowenien (untere Steiermark) übernommen und weitergeführt.
Anbau für 9 zusätzliche Hotelzimmer.
Aufstockung für weitere 6 Hotelzimmer.
Hotelanbau des rechten Flügels mit umlaufender Terrasse als Frühstücks- und Speisesaal mit ca. 55 Sitzplätzen.
Neue Toilettenanlagen im Untergeschoss.
Einrichtung des Reblauskellers als gemütliche Weinprobierstube und Mehrzweckraum für Feier + Festlichkeit.
Umbenennung in Hotel + Restaurant „Weinberg-Schlößchen”.
Auszeichnung als 3-Sterne Hotel sowie Zertifizierung als Welterbe-Gastgeber.
Anbau für 5 weiter Komfort-Einzelzimmer.
Modernisierung der Küche.
Neugestaltung des Restaurants und der Rezeption.
Zweiter Generationswechsel: Übergabe des Weinberg-Schlößchens von Alfred und Herta Lambrich an die Söhne Marc und Florian.
Abschluss des Neubaus einer Junior Suite.
Anbau und Fertigstellung des modernen Buffet- und Frühstückraumes.
Bau einer weiteren Suite.
Umbau und Modernisierungmaßnahmen aller Zimmer der Kategorie C. Ab März 2012 neue Zimmer-Kategorien:
Piccolo, Classic, Classic+, Selection, Junior Suite, Suite, Komfort-Einzelzimmer.